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Communiqués de presse actuels

16/05/2018

Bauinventar der Stadt Bern: Der Berner Heimatschutz verzichtet auf eine Beschwerde

Der Berner Heimatschutz verzichtet auf eine Beschwerde gegen den kantonalen Genehmigungsbeschluss des revidierten Bauinventars der Stadt Bern. Er erachtet sie als chancenlos. Er wird sich vielmehr dafür einsetzen, dass in künftigen Genehmigungsverfahren die Rechte der Öffentlichkeit besser gewährleistet werden.

Trotz Verzicht auf eine Beschwerde bleibt der Berner Heimatschutz bei seiner Ansicht, dass im innerstädtischen Verfahren zur Genehmigung des Bauinventars klar Gehörsansprüche des Berner Heimatschutzes als Fachvertreter der Öffentlichkeit verletzt worden sind und das Verfahren seiner Regionalgruppe Bern-Mittelland gegenüber nicht in der nötigen transparenten Form geführt worden ist. Das kantonale Genehmigungsverfahren hat diese Verfahrensmängel indessen nachgebessert. Einer Anfechtung zur Durchsetzung der verlangten Inventarergänzung hätte der Genehmigungsentscheid des Amtes für Kultur höchstwahrscheinlich Stand gehalten. Deshalb beschloss der Berner Heimatschutz, sich auf die künftigen Genehmigungsverfahren zu konzentrieren und zu erreichen, dass die Rechte der Öffentlichkeit besser gewahrt werden.
Die bedauerlichen Lücken an wichtigen baulichen Zeitzeugen, die das revidierte Bauinventar der Stadt Bern nun aufweisen wird, resultieren letztlich aus dem Beschluss des Grossen Rates vom Juni 2016, die Zahl der Inventarobjekte zu deckeln und sie auf 7% des Gesamtgebäudebestandes im Kanton zu beschränken. Der Berner Heimatschutz erachtet diese Bestimmung nach wie vor als sachlich unangebracht und kämpft weiter gegen den damit einhergehenden Verlust des baukulturellen Erbes.

Auskünfte und Rückfragen:
Dorothée Schindler, Präsidentin Berner Heimatschutz
Tel. 031 351 48 84

> Medienmitteilung herunterladen (pdf 110 KB)


29/05/2017

Le projet de la branche ouest n’est pas respectueux de l’environnement!

Patrimoine bernois, la Fondation suisse pour la protection et l'aménagement du paysage et Helvetia Nostra font opposition à la branche ouest de l’A5

Patrimoine bernois, la Fondation suisse pour la protection et l'aménagement du paysage et Helvetia Nostra font opposition à la branche ouest de l’A5. En raison des atteintes excessives à l’environnement, au site et au paysage, les jonctions Bienne Centre, Bienne Ouest et le contournement de Vigneules ne sont pas respectueux de l’environnement et du paysage urbain et ne peuvent donc être autorisés. Les organisations demandent la révision du projet général.

> communiqué de presse (pdf 70 KB)


02/03/2016

Recours entièrement admis par le Tribunal administratif fédéral – le paysage du tunnel de Douanne sera mieux préservé

Patrimoine Bernois et la SL-FP font passer la variante la plus respectueuse du paysage viticole du tunnel de Douanne.

> communiqué de presse

Dans les médias


TWANNTUNNEL
«Nach der Konfrontation nun die Kooperation»

> Artikel Bieler Tagblatt 14.11.2018